Im Dunkeln ist gut munkeln (2007)

Komödie in 3 Akten von Wolfgang Bräutigam
 

2007


Darsteller:

Josef Kainz Max Gold: Bürgermeister
Renate Hödl Marianne Gold: seine Frau
Josef Bauer Hermann Gold: Vater von Max, Rentner
Alois Heiling Robert Gold: Bürgermeistersohn, KFZ-Mechaniker
Gerhard Kainz Karl Meister: Schulwart
Hannes Gruber Pfarrer Bonifaz: Ortsgeistlicher
Ingrid Fuchs Elfriede Bayer: Hausfrau
Siegfried Schieder Johann Stein: Maurermeister, Gemeinderat
Ingrid Teubl Sylvia Buch: angehende Redakteurin
Marianne Kainz Ulrike von Schönberg: Apothekerin, Gemeinderätin
Heidi Siegl Therese Eisenreich: Nachbarin
   
Andrea Gruber Souffleuse
Monika Ernst Maske
Karl Kienegger Regie

 

Inhalt:

Ein vertraulicher Brief der Regierung gelangt an die Öffentlichkeit. Die Nachricht schlägt ein wie eine Bombe. Die Schule soll wegen „Kindermangel" geschlossen werden! In den kommenden Schuljahren fehlen etwa fünf Kinder pro Jahrgang, damit eine ganze Klasse und somit die Schule erhalten bleiben kann. Um die drohende Schließung zu verhindern, beruft die Apothekerin und Gemeinderätin Frau von Schönberg ohne Wissen des Bürgermeisters in dessen Haus einen Krisenstab ein. Man macht sich Gedanken darüber, wie man für mehr Nachwuchs bei den jungen Leuten im Ort sorgen kann und wie man junge Familien mit Kindern in den Ort bringt. Nach eingehender Diskussion wird eine Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Schule gegründet. Eine Unterschriftenaktion ist neben einem 5-Punkte-Forderungskatalog die erste Aktion der gemeinsamen Streiter. Da sich die Frau Bürgermeisterin in die Vorstandschaft der Interessensgemeinschaft wählen lässt, sprechen Herr und Frau Bürgermeister nicht mehr miteinander. Der „schwerhörige" Opa Hermann verwechselt eine schriftliche Botschaft mit dem 5Punkte-Forderungskatalog und spielt diesen versehentlich dem Herrn Bürgermeister zu. Dieser will nun die Ideen der Interessensgemeinschaft als die seinen vermarkten. Opa Hermann und die Nachbarin, Therese Eisenreich, arbeiten eigens an geheimen Plänen. Bevor die Schule gerettet werden kann, passiert so manches Unvorhergesehene. Bei einem Einbruch in der Apotheke werden angeblich 1000 Viagra-Tabletten entwendet. Schüler treten in den Streik und besetzen die Schule. Lehrer werden als Gefangene genommen. Ein Brief an Pfarrer Bonifaz, der vom Nachwuchs im Pfarrhof berichtet, bringt die Gerüchteküche zum Kochen. Die Männer kommen vom Wirtshausbesuch äußerst standhaft nach Hause. Ein unvorhergesehener Stromausfall, angeblich ausgelöst durch einen Biber, sorgt für Aufregung und einen fernsehfreien Abend - so ist im Dunkeln gut munkeln!


Spende:

Im Jahr 2007 ging die Spende in der Höhe von 1.600,- an "Hilfe für das herzkranke Kind".

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